SCHWARZE NACHT

Die überlebenden Schwarzmagier konnten nach der Zerschlagung des Hochreiches keine Einigung erziehlen. So begannen sie sich
Die überlebenden Schwarzmagier konnten nach der Zerschlagung des Hochreiches keine Einigung erziehlen. So begannen sie sich mit ihrer dunklen Magie gegenseitig zu bekämpfen und zu vernichten. Hierbei wurden gewaltige Kräfte und Dämonen entfesselt die teilweise noch heute die Wälder Andrylls beleben. Der Kampf wollte kein Ende nehmen und dauerte schon 300 Jahre, hatte alle Städte vernichtet und terrosierte die überlebende Bevölkerung. Als der Schrecken alle Grenzen des Vorstellbaren sprengte, entschlossen sich die bis jetzt neutral gebliebenen Nachtelfen, die zurückgezogen in den Wäldern wohnten, in das Schicksal einzugreifen und den letzten verbliebenen Widerstand zu organisieren. In den Schatten der mächtigsten Magiern gelang es ihnen, eine schlagkräftige Armee zu rüsten, die es vermochte dem Grauen ein Ende zu setzen. Erneut zogen sie nach Elodan und forderten alle Magier heraus. In Unterzahl gewannen sie die Schlacht mit List und erlösten somit das Land. Allerdings starben fast alle Nachtelfen und noch immer befanden sich schreckliche Zauber, Flüche und Dämonen in Nordandryll. Die nächsten 1200 Jahre sollten notwendig sein, um eine halbwegs geordnete Kultur zu schaffen. Doch der neue Friede sollte nicht von langer Zeit sein.