BRUDERKRIEG

Nach einiger Zeit des Wiederaufbaus waren die Nordandryllianer bereits in Clans strukturiert. Die alten Gepflogenheiten und Traditionen der verblichenen Hochkultur gingen vor langer Zeit
Nach einiger Zeit des Wiederaufbaus waren die Nordandryllianer bereits in Clans strukturiert. Die alten Gepflogenheiten und Traditionen der verblichenen Hochkultur gingen vor langer Zeit verloren. Magie und das Leben in Städten war im ganzen Lande verpöhnt. Doch hat es mit der Zeit immer mehr Andryllianer gegeben (hauptsächlich Ausgestossene von Clans) die sich für das Wissen der alten Zeit interessiert haben. Diese haben eine neue Monarchie gebildet (Ademius) die durch die spießigen Clansysteme schnell an Einfluss gewonnen hat (da es etliche gab die nicht mehr in dem alten konservativen System leben wollten). Ein paar der alten Städte wurden wiederentdeckt und neuerrichtet. Daraus entstanden Machtmetropolen mit gewaltigen Bauwerken und Einfluss. Dazu kam die Wiedererweckung der Wissenschaft und Magie. Bisher wurde nur in Richtung der Pflanzenkunde und Alchemie geforscht (Clan Timura). Jetzt begann man wieder in Bereichen der Magie zu forschen, dies allerdings unter größter Bewachung und Vorsicht, da selbst die Anhänger der alten Tradition ihre Lektion in diesen Sachen gelernt hatten. Alles in allem wurden hier die Grundsteine neuer Konflikte für Andryll gelegt. Als schließlich ein Streit zwischen den Anhängern der alten und neuen Tradition entfachte und somit den Bruderkrieg auslöste, beschlossen die verbliebenen Nachtelfen den Streit zu schlichten. Die Nachtelfen waren nach dem grossen Krieg die religiöse und oft auch die weltliche Führung der Menschen und genossen somit größtes Vertrauen. Um den Konflikt, der inzwischen etliches Blut gekostet hatte, nicht vollkommen eskalieren zu lassen, zogen sie sich zusammen mit den ärgsten Vertretern des neuen Kultes (siehe die Struktur Nordandrylls) aus dem Land zurück und gründeten Südandryll. Somit war das Land gespalten und Nordandryll gegründet.